Patenschaften für Obst-Bäume übernommen

Patenschaften für Obst-Bäume übernommen

25 neue Paten­schaften für Obst­bäume in der Gemarkung Klein Schneen wur­den am 21. Novem­ber 2021 am Oster­feuer­platz vergeben. 22 Fam­i­lien und Einzelper­so­n­en aus dem Dorf hat­ten sich bere­it erk­lärt, die jun­gen Bäume an ihrem Stan­dort in Zukun­ft zu betreuen und zu pfle­gen. In ein­er Ver­losung mit anschließen­der Tauschmöglichkeit fan­den alle Fam­i­lien und Per­so­n­en „ihren“ Baum und stießen mit Apfelpun­sch und Abstand auf die gelun­gene Aktion an. Die Gruppe der Baumpatin­nen und ‑pat­en wird sich auch in Zukun­ft zu Pflege­maß­nah­men aus­tauschen, tre­f­fen und dabei fach­lich unter­stützt werden.

Die Ini­tia­tive für die Pflanzung ging vom Vere­in Klein Schneen Mobil aus, der sich zum Ziel geset­zt hat­te, für jedes Mit­glied einen Baum zu pflanzen, um zumin­d­est sym­bol­isch einen Beitrag gegen den Kli­mawan­del zu leis­ten und den CO₂-Abdruck zu ver­ringern. Eine Koop­er­a­tion mit dem Sportvere­in ermöglichte eine Finanzierung der Bäume aus Mit­teln der Bin­go-Umwelt­s­tiftung im Streuob­st­wiesen­pro­gramm. Für die Pflanzung hat­ten die Fam­i­lien Baetge und von Schne­hen Land zur Ver­fü­gung gestellt.

An einem son­ni­gen Sam­stag Anfang Novem­ber wur­den die Bäume von 16 Helferin­nen und Helfern und der pro­fes­sionellen Unter­stützung der Garten­bau-Fir­ma Stern-Künzel an die ver­schiede­nen Stan­dorte gepflanzt und bere­ich­ern nun die Leben­sräume unser­er Wegraine. Ein Teil ste­ht in der Kirschenallee (Rich­tung Oster­feuer­platz), mit einem weit­eren Teil wurde eine neue Wege­be­gleitung gepflanzt in Rich­tung Elk­er­shausen. Zwei Wal­nuss­bäume und zwei Lin­den fan­den ihren Platz an der ehe­ma­li­gen Pap­pelallee in Rich­tung Eichen­berg. Dank der Gruppe „Klein Schneen blüht und summt“ wer­den die Baum­scheiben zusät­zlich im Früh­jahr zur frühen Bienen­wei­de, denn sie wur­den mit Früh­blüher-Zwiebeln besetzt.

Es ist schön, dass sich so viele Men­schen für den Erhalt der Obst­bäume in der Gemarkung als Leben­sraum und struk­turi­eren­des Ele­ment einge­set­zt haben und auch in Zukun­ft ein­set­zen wollen.
Ein her­zlich­er Dank geht an alle, die sich an diesem Pro­jekt beteiligt haben.

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